Klein, niedlich oder doch ekelig und angsteinflössend?
Wenn das Thema Maus zur Sprache kommt, sind die Meinungen sehr zwiegespalten. Die meisten mögen sie doch irgendwie, aber am liebsten ganz weit weg!
Vor allem in den Herbst- und Wintermonaten, wenn es kalt wird, kommen sie jedoch ganz schnell ins Haus herein.
Neben dem Ekelfaktor zählen Mäuse vor allem deshalb zu den Schädlingen, weil Sie Materialien annagen und durch die Übertragung von Krankheiten immensen finanziellen und gesundheitlichen Schaden anrichten können. Mäuse sind Gesundheits-, Hygiene- und Materialschädlinge.
Wenn es in der Zwischendecke raschelt, können Sie uns gerne kostenlos kontaktierten unter der Rufnummer 0800 – 55 44 880 oder einem unserer lokalen Anschlüsse.
Rattenbekämpfung
Ratten begleiten uns Menschen schon seit fast 2.000 Jahren. Die Gewohnheit des Menschen Lebensmittel zu lagern und wegzuwerfen ist für die allesfressende Ratte ein gefundenes Paradies, so dass es in der Geschichte stets zu Konfrontationen zwischen beiden Spezies kam.
Schaden am Material: Eine Ratte frisst täglich zwischen 10 – 20 g trockenes Futter. Ein Rudel von 50 Tieren kommt somit auf mehr als 350kg Getreide pro Jahr! Dies kann zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden in Lebensmittellagern führen. Zudem sind Ratten mit ihren ständig nachwachsenden Nagezähnen sogar in der Lage Eisen (z.B. Kabel oder dünne Wandverkleidungen) zu beschädigen.
Schaden an der Gesundheit: Den bedeutendsten Schaden können Ratten durch die Übertragung von Krankheiten anrichten. Sie sind Überträger von Lyme-Borreliose, der Weil’schen Krankheit, Salmonellosen und vielem mehr.
Die Ratte war im Mittelalter Überträger der Pest und in jüngerer Zeit der Maul- & Klauenseuche.
Die veraltete Methode Ratten durch das Spielen auf einer Flöte einzufangen, wie es der Rattenfängers von Hameln einst tat, wird nicht mehr praktiziert!
Heutzutage werden Ratten- und Mäusebekämpfungen hauptsächlich mit wirkungsverzögernden Antikoagulantien (Blutgerinnungshemmern) durchgeführt. Diese bewirken, dass die Tiere erst ein paar Tage nach der Aufnahme des Giftes sterben. Dies ist wichtig, da ein verunglückter Vorkoster den Rest des Rudels abschreckt die selbe Nahrungsquelle zu nutzen.
Schlagfallen sind aus diesem Grund für die Bekämpfung einer größeren Rattenpopulation nicht zielführend.
Auch eine unprofessionelle Bekämpfung mit falscher Dosierung führt zu resistenten Rattengenerationen und damit zu einem unbefriedigendem Ergebnis.
Ohne entsprechende Sachkundeprüfung darf zudem gewerblich kein Rattengift ausgelegt werden!
Auch eine Bekämpfung ohne Ursachenanalyse kann nicht erfolgreich sein!
Wenn Sie also unliebsamen Besuch haben, können Sie uns gerne kostenlos kontaktierten unter der Rufnummer 0800 – 55 44 880 oder einem unserer lokalen Anschlüsse.
Wühlmausbekämpfung
Eine detailierte Beschreibung unserer Bekämpfung von Wühlmäusen folgt bald...