Eichenprozessionsspinner – A. & B. Kessner

Eichenprozessionsspinner (EPS) - Bekämpfung und Vorbeugung

Eichenprozessionsspinner – A. & B. Kessner

Eichenprozessionsspinner (EPS) - Bekämpfung und Vorbeugung

Eichenprozessionsspinner (EPS) - Bekämpfung und Vorbeugung

 

Den schlechten Ruf verdankt der Eichenprozessionsspinner seinem Nachwuchs: Die giftigen Brennhaare der Raupen (treten ab dem 3. Larvenstadium zwischen Mai und Juni auf), die beim Einatmen oder Hautkontakt allergische Reaktionen auslösen, gefährden die Gesundheit von Mensch und Tier. Folge sind Quaddeln, Hautentzündungen, Schwindel, Fieber und asthma-ähnliche Anfälle. Die Brennhaare haften auch an der Kleidung und lösen bei Berührung erneut allergische Reaktionen aus. Die Hautreaktionen können ein bis zwei Wochen anhalten.

 

Wir bieten vorbeugende und bekämpfende Maßnahmen an, so dass wir alle Entwicklungsstadien des Eichenprozessionsspinners erfassen können.

 

EPS-Bekämpfungen sind Aufgabe des professionellen Schädlingsbekämpfers - die gesundheitlichen Folgen sind immens. Der Eichenprozessionsspinner gilt als gefährlichster Schädling Deutschlands.

 

Bei Problemen können Sie uns gerne unter der kostenlosen Rufnummer 0800 - 55 44 880 oder unseren lokalen Anschlüssen kontaktieren.


Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner-Larven
ab dem 3. Larvenstadium

 

Eichenprozessionsspinner

Bei der Bekämpfung der Raupen werden Nester und Tiere fachgerecht mittels Spezialausrüstung von uns entfernt und entsorgt. Die Nester werden in den meisten Fällen abgesaugt, teilweise abgeflämmt. Diese Arbeiten erfolgen stets unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen mit professioneller Schutzausrüstung.

 

Um Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit zu ermöglichen, haben wir eine Fotogalerie erstellt, in der Sie weitere Bilder vom Eichenprozessionsspinner und dem Ablauf unserer Bekämpfung finden können.

 


Vorbeugende Bekämpfung Eichenprozessionsspinner

 

  • Wir arbeiten bei der vorbeugenden EPS-Bekämpfung mit biologischen Mitteln (Bacillus thuringensis oder Neemöl), so dass eine Umweltbelastung weitgehend ausgeschlossen ist.
     
  • Durch die vorbeugenden Maßnahmen wird verhindert, dass sich die Raupen zum gefährlichen 3. Larvenstadium entwickeln können und somit wird auch die Gefährdung von Mensch und Baumbestand minimiert. 
     
  • Die vorbeugende Bekämpfung ist deutlich kosteneffizienter als die nachträgliche Bekämpfung der einzelnen Nester.